Geschichte / Religion / Sonstiges   
  Bitte scrollen Sie mit der Computermaus nach unten  

Das Internationale Militärtribunal in Nürnberg


Beim internationalen Militärtribunal in Nürnberg wurden die Hauptkriegsverbrecher verurteilt.

Es gab allerdings eine Besonderheit, die Schuldvorwürfe der Alliierten mussten nicht bewiesen werden.


1.   Wenn z. B. die kommunistischen Sowjets vor Gericht behauptet haben, dass im KZ Auschwitz 4 Mio. Menschen den Tod fanden

      dann mussten sie dies nicht irgendwie sachlich beweisen. Diese Sowjetische Behauptung steht in Band 39 der IMT-Akten.


Heute 70 Jahre später und nachdem Ende des "Kalten Kriegs" ist die offizielle Auschwitzopferzahl, laut dem polnischen

Auschwitzmuseum bei 1 bis 1,5 Mio. Toten und man kann sich auch in Deutschland Bücher über das KZ Auschwitz ausleihen

in welchen die gesamt Opferzahl mit maximal 711.000 angegeben wird ( von Jean Claude Pressac - "Die Krematorien von

Auschwitz - Technik des Massenmords" ) - gibt es in guten Bibliotheken. 


2.  Vor dem IMT in Nürnberg wurde in Vol. 01  auf Seite 47 geäußert, dass im KZ Maijdanek 1,5 Millionen Menschen

     inklusive Juden getötet wurden.


Wikipedia gibt heute die gesamt Opferzahl mit 80.000 inklusive 60.000 Juden an. Scheinbar wurde die gesamt 

Opferzahl um den Faktor 19 überhöht.
(siehe auch Webseite    www.hihgway56.net     zirka als drittes Thema benannt IMT Aussagen und Widerlegungen
(Thema Eins auf der Seite Christenverfolgung, Thema Zwei; historische Filme über deutsche Städte
Thema Drei: "Internationales Militärtribunal" und Meineidige Aussagen)



3.  Die kommunistischen Sowjets haben vor demselben Gericht auch die Aussage aufgestellt, die Nationalsozialisten hätten

      in Katyn (in Polen) zirka 8.000 polnische Offiziere erschossen.


Bereits in den 1950er Jahren haben die Amerikaner in Zusammenarbeit mit dem internationalen Roten Kreuz  ermittelt, dass dies

nicht die Nationalsozialisten, sondern Stalins NKWD die Täter waren, was wikipedia auch so sieht.



4.   Der "Zyklon-B" Vorwurf kam auch von der kommunistischen Sowjetischen Seite und paßt nicht zu den Aussagen aus dem

      I.G. Farben-Prozess.


Wenn die kommunistischen Sowjets nachweislich 3 Lügen (Maijdanek-, Auschwitzopferzahl und Katyn) vor Gericht äußerten muss die Frage 

gestattet sein, ob die "Zyklon-B" Geschichtsschreibung, die nicht zum IG Farben-Prozess paßt auch eine Lüge ist? 


Wenn die Amerikaner, Briten und Franzosen ein Konzentrationslager befreiten, dann gab es kein "Zyklon-B" zum Töten von Menschen

und wenn die Sowjets ein Konzentrationslager befreiten dann gab es "Zyklon-B".   Ist die Tatwaffe vom Befreier abhängig ?

Sollte man nicht erwarten können, dass die SS in allen  KZ - Filialen dieselbe Technik zum Töten verwendet hat ?

Alle Aussagen von Juden über "Zyklon-B" Tötungen sind sogenannte "Hörensagen" Aussagen.  Es gibt nur die jüdischen Capos die mit

der SS zusammengearbeitet haben, als einzige "Augenzeugen", welche nach dem Krieg gegenüber ihren Mitjuden für gewöhnlich das

Problem der Glaubwürdigkeit haben.

Dank dem, dass in den Konzentrationslagern sowohl die Baracken als auch die Kleidung mittels "Zyklon-B" desinfiziert wurden,  konnte die

"Rote Armee" Berge von diesen "Zyklon-B" Büchsen finden.




Kollektivdenken oder Kollektiv denken


Leider gibt es scheinbar kein positiv besetztes Wort für Gruppenzwang.

Man könnte jedoch freiwillig zu einer Gruppe dazu gehören wollen und sich deswegen in jene Gruppe eingliedern wollen.

Es gibt jedoch die Worte Kollektiv und Kollektivdenken und Kollektivbewusstsein.

Zum Beispiel bei und nach der sogenannten Widervereinigung Deutschlands, versprachen die westdeutschen Politiker den

Ostdeutschen, bzw. Einwohnern Mitteldeutschlands, den Himmel auf Erden, bzw. "blühende Landschaften".


Nachdem die Treuhandgesellschaft jedoch einige Firmen für einen symbolischen Apfel und ein Ei, bzw. für "1 symbolische DM"

verkaufte und viele DDR Firmen ausplünderten und die Angestellten massenhaft entlassen wurden, kam bei den Ostdeutschen vielfach

ein Gefühl des Betrogen werden auf und jene warfen dies den Westdeutschen auch so vor, indem sie davon sprachen, dass sie von den

Wessis betrogen worden wären, auch wenn dies für viele im Detail des eigenen Lebens gar nicht zutraf.


Auch Menschen (Ostdeutsche) die selbst null Leid erfahren hatten, fühlten jetzt hier  kollektivistisch gegenüber den Westdeutschen und

übertrugen das Leid der teilweise benachteiligten Ostdeutschen auf ihr eigenes Leben und fügten dies grundlos in den eigenen 

Sprachgebrauch ein.

Es entstand durch Zeitungsmeldungen hervorgerufen bei den Ostdeutschen ein kollektivistisches Gruppendenken.


Ähnlich verhält es sich mit der Personengruppe der Juden nach dem 2. Weltkrieg und ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern.

Die Juden erfuhren in den Zeitungen weltweit, dass beim IMT in Nürnberg ausgesagt wurde, dass in Konzentrationslagern mittels

"Zyklon-B" Menschen vergast wurden und das zum Beispiel im KZ Auschwitz 4 Mio. Juden den Tod fanden.


Die 4 Mio. zahl gilt heute offiziell als widerlegt und man spricht heute offiziell von zirka 1 Mio. getöteter Juden im KZ Auschwitz.

Die Zeitungen weltweit haben den IG Farbenprozess jedoch scheinbar kaum gewürdigt, sondern blieben lieber bei den Aussagen vom 

IMT in Nürnberg, welche sie weltweit verbreiteten. Direkte Augenzeugenberichte von Juden zum Töten mittels Gas gab es kaum, es sei

denn die der Capos, Juden die als SS-Gehilfen in den KZ tätig waren.

Jene SS-Gehilfen versuchten logischer Weise sich selbst positiv zu vermarkten, da sie bekanntlich mit dem Feind (SS)  zusammengearbeitet

hatten. Jene übernahmen in ihren Aussagen und eventuell geschriebenen Büchern gern die Geschichten vom IMT in Nürnberg.


Leider kann geschichtlich betrachtet nicht alles was in den Kriegsverbrecherprozessen geschrieben steht, als wahr bezeichnet werden.


Die Zeugenaussage von Rudolf Höss (Kommandant von Auschwitz) gilt heute als obsolet. Die Aussagen der Sowjets vielfach ebenso.

Die internationale Presse berichtete jedoch weiterhin über die nach den IG Farbenprozessakten höchstwahrscheinlich falsche "Zyklon-B" Story. 

Langsam, so nach 3 Jahren übernahmen die Juden weltweit das "Zyklon-B" denken, in ihre eigenen Erfahrungen mit dem SS-Feind und ihren 

Erlebnissen in den KZ, eine Form des kollektivistischen Denkens, wie bei den oben beschriebenen Ostdeutschen.


Die europäische Presse beschrieb Hitlerdeutschland vielfach auch falsch als rechtsdenkendes Staatsgebilde, derweil in meinen Augen

"sozialistische Staaten" immer linke Staatsgebilde sind und waren und auch das nationalsozialistische Deutschland, war schon nicht nur eine

Partei die sich so nannte.


Jeder Zeitungsleser, egal in welcher Branche er arbeitet, hat in den Zeitungen schon mal eine Dokumentation über seine Branche gelesen.

In diesen Berichten tauchen für das eigene Empfinden, sowohl Wahrheiten als auch Falschaussagen auf.

Häufig sind die Berichte nur schlecht recherchiert. Mal stimmen die Maßeinheiten nicht oder es wird übertrieben oder es werden sachlich falsche

Aussagen gemacht. Ein anderes mal wird bei Zahlenangaben das Koma an der falschen Stelle gesetzt.

Selbst bei harmlosen Reiseberichten werden aus 1.700 Meilen = 1.700 Kilometer.


Die Presseorgane berichteten auch nur über die Juden die Geschichten über Gaskammern erzählten. 

Juden die dies nicht tun wollten, erhielten keinen Artikel in der Zeitung mit ihrem Bild als Holocaustüberlebender.




Es gibt jedoch auch andere Formen von Kollektiv denken. Zum Beispiel beim Fußball ganz allgemein oder auch

nach der WM 1954 als die Deutschen jene gewannen. Wir Deutschen sind Weltmeister.


Am 19. April 2005 brachte die "BILD-Zeitung" die Überschrift "Wir sind Papst" heraus.














                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

                 

                                      

nächste Seite: Weiter in Geschichte Warum es zum Einmarsch deutscher Truppen in Polen kam