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Das Massaker von Katyn +++ IMT-Nürnberg +++ Falschaussage der Sowjets +++ Bd. 39 ab Seite 290



Ein Schwall von Lügen und falschen Zeugenaussagen steht in den IMT Bänden.

Man betrachte sich zum Beispiel die bereits in den 1950er Jahren durch die Amerikaner und das Internationale Rote Kreuz herausgefundene Wahrheit, dass Stalins NKWD für das Verbrechen von Katyn verantwortlich war und nicht die vor dem IMT beschuldigten Deutschen. Mehr als ein Dutzend falscher Zeugenaussagen,  von russischer Seite und der Präsident der UdSSR Herr Gorbatschow entschuldigte sich bei den Polen (warum nicht bei den Deutschen) für das russische Unvermögen.

Warum entschuldigt sich der russische Staat nicht bei den Deutschen für ihre Falschaussagen, sprich Lügen vor dem IMT?

  

NACHFOLGENDER TEXT STEHT IN DEM

IMT Band 39, ab Seite 290

 

 

Die Kommimion besteht aus folgenden Personen:

 

Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Akademiker N.N. BURDENKO, (Vorsitzender der Kommission);

 Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Akademiker, ALEKSEJ TOLSTOJ;

 Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Mytropolitos NIKOLAI;

 Vorsitzender des Allslawischen Komitees, Generalleutnant GUNDOROW A.S.;

 Vorsitzender des Exekutivkomitees des Geselischaftsverbandes des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes KOLESNIKOW S.A.;

 Volkskommissar fuer Aufklaerung der RSFSR, Akademiker Potemkin W.P.;

 Chef des militaer-medizinischen Hauptamtes der Roten Armee, Generaloberst SMIRNOW E.I.,

 Vorsitzender des Exekutivkomitees vom Gebiet Smolensk, MEINIKOW R.E,,

 

PROZOROWSKY W.I. + SMOLJANINOW  W.M., + SEMENOWSKY P.S., + SCHWAIKOWA M.D., +

WYROBAJEW, D.N. + BURDENKO N.N., + Hauptmann des medizinischen Dienstes BUSSOEDOW +

Major des medizinischen Dienstes NIKOLSKI + Major des medizinischen Dienstes SUBBOTIN, +  

dem Major des medizinischen Dienstes OGLOBLIN, + dem Arzt, Oberleutnant der Medizin SADYKOW + dem Oberleutnant der Medizin PUSCHKARJOWA

 

Nach der Berechnung der gerichtsmedizinischen sowjetischen Sachverstaendigen erreicht die Zahl der Leichen insgesamt 11.000 Polen inklusive Juden.

 

Weitere Zeugen die vor dem IMT genannt wurden:

Saschnewa + ALEKSEJEWA A.M., + MICHAILOWA O.A + KONACHOWSKAJA S.P. + SOLDATENKOW W.J + Aleksejewa, Michailowa + Konachowskaja + Aleksejew Michail + KISSELEW P.G., + Kriwoserzew M.G., + IWANOW S.W. + SAWWATWEW, I.W., + ALEKSEJEW M.A. + OGLOBLIN A.P. + BASILEWSKI B.W. + Der Priester des Dorfes Kuprino, Bezirk Smolensk, A.P. OGLOBLIN, + KISSELEW Parfen Gawrilowitsch + Gattin Kisselewa Akssinija, + Kisselew Wassili + Kisselewa Maria + Sergejew Timotej Iwanowitsch + KAWERSNEW N.S. + KOWALEW W.G. + Arzt TSCHISHOW A. T. + SUCHATSCHEW + Jegorow Wladimir Afanasjewitsch, + JAKOWLEW- SOKOLOW FLOR MAKSINOWITSCH, + MOSKOWSKAJA ALEKSANDRA MICHAILOWNA + 

SUBKOW K.P

 

Besondere Aufmerksamkeit verdienet, die Aussage der Aerzte aus dem vorgenannten Lager; der Arzt TSCHISHOW A. T., der im Lager Nr. 126 waehrend der Besetzung von Smolensk arbeitete, gab an:

„Anfangs Maerz 1943 wurden im Lager fuer Kriegsgefangene Nr. 126 in Smolensk einige Gruppen von insgesamt 500 Mann der staerksten Kriegsgefangenen gewaehlt, um sie, wie gesagt wurde, an die Schanzarbeit zu schicken. Niemand von diesen Kriegsgefangenen kehrte jedoch ins Lager zurueck.

 

  Aehnliches haben die Krankenschwestern SENKOWSKAJA O.G., TIMOFEJEWA A.J., die Zeuginnen ORLOVA P.M., DOBROSER-DOVA E.G. und der Zeuge KOTSCHETKOW W.S. ausgesagt.

Wohin diese 500 sowjetischen Kriegsgefangenen aus dem Lager Nr. 126 in der Tat bedoerdert wurden, geht aus ,den Aussagen der Zeugin MOSKOWSKAJA A.M. hervor.

MOSKOWSKAJA ALEKSANDRA MICHAILOWNA, die am Stadtrande von Smolensk wohnte und waehrend der Okkupation In der Kueche einer der deutschen Truppenteile arbeitete, hat am 5. Oktober 1943 in der Ausserordentlichen Kommission zur Untersuchung der Schandtaten der deutschen Eindringlinge eine Erklaerung abgegeben mit der Bitte, sie, zwecks Abgabe wichtiger Zeugenaussagen vorzuladen.

Sie erzaehlte der Sonderkommission, dass sie einmal, als sie im Maerz 1943 vor der Arbeit in ihre Scheune kam, die im Hof am Dnjeprufer liegt, dort einen Unbekannten fand, der, wie es sich herausstellte, ein russischer Kriegsgefangener war.

 

Moskowskaja A.M. (Jahrgang 1922) gab an:

„Aus der Unterredung mit ihm erfuhr ich folgendes:

Sein Name war JEGOROW, Vorname Nikolai, er war aus Leningrad. ( 054-USSR Seite 315-316 ) Seit Ende 1941 befand er sich im deutschen Konzentrationslager fuer Kriegsgefangene in der Stadt Smolensk.

 

Die russischen Gefangenen aus dem KZ Smolensk :

 

„In der Nacht weckte man alle auf und fuehrte sie irgendwohin. Die Wache wurde verstaerkt. Jegorow hatte Verdacht und beobachtete besonders aufmerksam alles was vor sich ging. Sie gingen 3 bis 4 Stunden lang in unbekannter Richtung. Im Walde auf einer Wiese vor einer Grube blieben sie stehen. Jegorow sah, wie man eine Gruppe Kriegsgefangener von der ganzen Menschenmasse trennte, bis zur Grube verfolgte und dann auf sie schoss.“

( Seite 316 – Bd. 39 – IMT )

 

/*/    Die Sowjets logen vor dem IMT-Nürnberg, dass die Deutschen polnische Kriegsgefangene aus dem KZ Smolensk im Wald bei Katyn erschossen hätten.  /*/

 

 Weiter mit den IMT-Text:

 

Die Versuche der Deutschen, die Spuren ihrer Greueltaten zu verwischen

 

Vor ihrem Rueckzug aus Smolensk begannen die Deutschen eiligst die Spuren ihrer Greueltaten zu verwischen. Das Landhaus, das vom ,,Stab des 537. Baubataillons" belegt war, wurde voellig verbrannt. Die Deutschen suchten nach den drei Maedchen Aleksejewa, Michailowa und Konachowskaja im Dorfe Borok, um sie mitzunehmen oder aber zu vernichten. Sie suchten auch ihren ,,Hauptzeugen" Kisselew P.G., dem es aber gelang, sich mit seiner Familie zu verstecken. Die Deutschen verbrannten sein Haus.

 

Sie versuchten auch andere ,,Zeugen“ zu verhaften: den ehemaligen Vorsteher der Station Gnesdowo, IWANOW S.W., den ehemaligen Diensttuenden dieser Station SAWWATEJEW J.W. und den frueheren Wagenkuppler der Station Smolensk SACHAROW M.D.

  

Aber es gelang den deutsch-faschistischen Eindringlingen doch nicht, ihre Spuren zu verwischen und ihre Verbrechen zu verbergen.

 

Die durchgefuehrte gerichts-medizinische Untersuchung der ex-humierten Leichen beweist unwiderruflich klar. dass die Erschiessung der kriegsgefangenen Polen von den Deutschen selbst vorgenommen wurde.

(Zitatende)

 

 /*/  Warum sollten die Deutschen „Zeugen“ töten wollen, wenn sie die Erschiessungen der Polen gar nicht zu verantworten haben?   /*/

 

 Aus dem Gesamtmaterial, das der Sonderkomrnission zur Verfuegung steht, und zwar -die Aussagen der 100, von der Kommission befragten Zeugen, (…) sind mit unumstoesslicher Klarheit folgende Schluesse zu ziehen:

 

 Im Herbst 1941 wurden von der deutschen Besatzungsmacht im Walde von Katyn Massenerschiessungen von polnischen Kriegsgefangenen aus den obengenannten Lagern vorgenommen.

 

 Waehrend die deutschen Okkupationsbehoerden die Provokation verbreiteten, benutzten sie etwa 500 russische Kriegsgefangene fuer die Arbeiten an der Aushebung der Graeber in Katyn zur Entfernung der sie blosstellenden Dokumente und Beweisstuecke. Die russischen Kriegsgefangenen wurden gleich nach Beendigung dieser Arbeiten erschossen.

 

Indem die deutsch-faschistischen Eindringlinge die polnischen Kriegsgefangenen im Wald von Katyn erschossen hatten, fuehrten sie konsequent ihre Politik der physischen Ausrottung der slawischen Voelker durch.

Vorsitzender der Sonderkommission, Mitglied der Ausserordentlichen Staatlichen Kommission, Akademiker BURDENKO

 

 Mitglieder:

Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission Akademiker ALEKSEJ TOLSTOJ;

Mitglied der Ausserordentlichen Staatskommission, Mytropolitos NIKOLAI;

Vorsitzender des Allslawischen Komitees, Generalleutnant A.S. GUNDOROW

Vorsitzender des Exekutivkomitees des Gesellschaftsverbandes des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes S. A. POLESNIKOW;

der Volkskommissar fuer Aufklaerung der RSFSR. Akademiker W.P. POTEMKIN;

Chef des militaer-medizinischen Hauptamtes der Roten Armee, General-Oberst E.J. SMIRNOW;

Vorsitzender des Exekutivkomitees vom Gebiet Smolensk R.E. MELNIKOW,

 

Smolensk, den 24. Januar 1944.


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